Katastrophenalarm an der Röder

Gerade hatten die Großenhainer und ihre Nachbarn die Folgen jedweder Art des Mai-Tornados einigermaßen verdaut - da kam im September schon die nächste Naturkatastrophe. Fast vier Tage ununterbrochener Regen zwischen dem 25. und 28. September ließen die Große Röder zu einem Höchststand von 3,17 Meter am Pegel Kleinraschütz ansteigen. Zu viel war das für die Dämme, die teilweise der Flut nicht mehr standhalten konnten. Straßen, Häuser, Wiesen standen unter Wasser. Wieder wurde das normale Leben in der Stadt so gut wie lahmgelegt.

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